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E = mc² → Albert Einsteins "Relativitäts-theorie" gibt Wissenschaftlern Anlass, davon auszugehen, dass die Zeitachse nicht zwangsläufig "linear" verläuft, sondern (desgleichen) "gekrümmt" zu betrachten ist, was "Zeitreisen" faktisch möglich macht. - Würde man sich entsprechend "schneller als das Licht" bewegen, könnte man die Masse / Materie "überwinden", und indes (sogar) "überall gleichzeitig" sein. Dieses "Prädikat vom Machbaren" schreibt man gewöhnlich "Gott" zu. 

Unsereins vermag dennoch, den Lauf der Zeiten zu beeinflussen, indem man gediegene "Taktiken" anwendet:

1. Fragestellung (demnach): Was will man erreichen?

Im aktuellen "Fall": Die Beendigung von Willkürherrschaft.

2. Fragestellung: Welches sind die "mächtigsten Einflüsse", welche den "Handlungsspielraum" zur Zielsetzung "beengen"?

Antwort: Die Polizei und das Militär.

→ Schlussfolgerung: Wenn es gelingen kann, die oberen Riegen der Polizei und des Militärs zu "unterwandern" - warum sollten auch "rechtschaffene Polizisten" und aufrichtige Soldaten fortgesetzt Triebtätern und Mördern "dienen"'? - wäre Deutschland "annektiert".  

 

Das Grundgesetz, Artikel 20, besagt:

"Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. [...] Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist."

 

„Wenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Bertolt Brecht, einflussreicher dt. Dramatiker, Librettist u. Lyriker, 1898-1956)

Vorbereitungen zur Kehrtwende …

Veröffentlicht am 01.02.2020

Mein Name ist Silvia Walther. Inzwischen habe ich das 38. Lebensjahr erreicht. Das aktuelle Posting soll keine Lektüre einer „Selbstbeweihräucherung“ darstellen, dennoch schwillen mir lange schon die Halsadern an – entschlossen, entbiete ich demnach heute eine Bilanz …

In all den Jahren habe ich mir indes angeeignet, mein Denken einem „geschärften Brainstorming gemäß“ auszurichten:

  1. Fokus („ganzheitlich“) auf die Welt richten ...
  2. Frage stellen: Was sind die schlimmsten Gräuel / Entgleisungen? Antwort: Gewalttaten, vollführt an Kindern und Tieren; Menschenrechtsverletzungen
  3. Frage stellen: Wie können die Gewalttaten insgesamt abgewendet / gestoppt werden? => "Lösungen" aufbereiten ...

Die allermeisten Leute verzagen schon beim Gedanken, das Ansinnen „international“ auszurichten. – „Das kann nicht gelingen!“ – „Niemand kann die ‚eingefahrenen’ Strukturen ändern!“
Manche Menschen können partout nicht „verstehen“, weshalb ich überhaupt, in welcher Form auch immer, agiere … (=> „Deshalb!“ <=)
Andere wiederum sagten mir in letzter Zeit auch, man müsse sich „vernetzen“, nach dem Motto: „Gemeinsam ist man stark!“

Es bedarf nur eines Coups, um den Oligarchen das Handwerk zu legen ...Es bedarf nur eines Coups, um den Oligarchen das Handwerk zu legen ...

Wer sich (also) "angesprochen" fühlt, scheue sich bitte nicht, mich zu kontaktieren => E-mail: info@silvia-walther.de

  • Es ist davon auszugehen, dass es nur eines logischen Schachzuges bedarf, um die Schar von Verbrechern innerhalb der Regierungen – ohne Gewalt! – „matt“ zu setzen.
  • Sämtliche „Wissenschaftler“, welche Tierversuche getätigt haben, sind - im Geiste der (Tierschutz-)Gesetze - einer lebenslänglichen Freiheitsstrafe zu überantworten!
  • Jeglicher Konzern, welcher innerhalb seiner Arbeitskreisläufe und -strukturen Teil an Ausbeutung und Kinderarbeit hat, ist – im Sinne der (inter-)nationalen Gesetzgebung – „dingfest“ zu machen – lebenslängliche Gefängnisstrafen sind nach (inter-)nationalem Recht auszusetzen, insbesondere für die Magnaten der Konzerne, welche sich an ausbeuterischen Mechanismen rigoros beteilig(t)en!
  • Jeder Landwirt, der an „Tierquälereien im großen Stil“ mitmischte, ist – laut Recht und Gesetz! mit einer Freiheitsstrafe wegen schwerwiegender Tiermisshandlungen zu bestrafen!

Man sagt, die Konsumenten seien schuld an der Marktentwicklung, was allerdings eine entartete, unverschämte Lüge darstellt! Nicht die Konsumenten "machen" Gesetze und/oder „erzwingen“ die Durchführung derselben! – Ein ausgebeutetes deutsches Sklavenvolk ist ja schlussendlich im Großen und Ganzen fast schon hierzu genötigt, das Billigste vom Billigsten erstehen zu müssen! –

Doch schlussendlich obliegt es "noch immer" der Entscheidungsfreiheit des Einzelnen, ob er / sie an den verbrecherischen Entgleisungen teilhat!

Persönlich trachte ich danach, ein solides Netzwerk aufzubauen, um die Oligarchen und deren "Vetter'" zu Fall zu bringen ...

Nochmals erhebe ich eine Summierung hochkarätiger Aphorismen – vielleicht fällt es dem nachherigen „Konsumenten“ folglich etwas „leichter“, (wenigstens) dem Fleischverzehr und dem „Genuss“ tierischer Erzeugnisse zu entsagen:

  • „Du sollst nicht töten.“ (Bibel, 2. Mose 20,13)
  • „Wer ein Rind schlachtet, ist wie einer, der einen Menschen erschlägt; wer ein Schaf opfert, ist wie einer, der einem Hund das Genick bricht ...“ (Bibel, Jesaja 66,3)
  • „Nicht eine milde Form der Schlachtung, sondern ihre Beseitigung soll man anstreben. Je mehr man das Schlachten ‚human‘ zu gestalten sucht, desto mehr stärkt man die Sache der Metzgerei selbst. Ein wirklich konsequenter Standpunkt des Tierschutzes wird erst dann gewonnen sein, wenn die Menschheit sich entschlossen haben wird, das Töten und Essen der Tiere aufzugeben.“ (Maximilian von Sachsen, sächsischer Prinz u. Geistlicher, 1870-1951)
  • „Tiere jedoch an die Schlachtbank zu führen und zu kochen, indem man sich mit Leichen besudelt, nicht um der Ernährung oder Sättigung willen, sondern indem man Lust und Schlemmerei sich zum Ziele setzt, ist über die Maßen gesetzlos und furchtbar.“ (Plutarch, antiker griechischer Schriftsteller, um 45 – um 125)
  • „Es wird die Zeit kommen, in welcher wir das Essen von Tieren ebenso verurteilen, wie wir heute das Essen von unseresgleichen, die Menschenfresserei, verurteilen.“ (Leonardo da Vinci, italienischer Maler, Bildhauer u. Universalgelehrter, 1452-1519)
  • „Wahre menschliche Kultur gibt es erst, wenn nicht nur Menschenfresserei, sondern jede Art des Fleischgenusses als Kannibalismus gilt.“ (Wilhelm Busch, deutscher Dichter u. Zeichner, 1832-1908)
  • „Aus wieviel Marterstunden der Tiere lötet der Mensch eine einzige Festminute für seine Zunge zusammen!“ (Jean Paul, deutscher Schriftsteller, 1763-1825)
  • „Auch wenn wir gar nicht hoffen könnten, dass jemals alle Menschen zur vegetarischen Lebensweise übergehen werden, hätte niemand deswegen das Recht, Fleisch zu essen. Ein Unrecht bleibt auch dann ein Unrecht, wenn alle es verüben.“ (Magnus Schwantje, deutscher Schriftsteller, Pazifist u. Tierrechtler, 1877-1959)
  • „Solange es Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben.“ (Leo Tolstoi, russischer Schriftsteller, 1828-1910)
  • „Wer die Opfer nicht schreien hören, nicht zucken sehen kann, dem es aber, sobald er außer Seh- und Hörweite ist, gleichgültig ist, dass es schreit und zuckt, der hat wohl Nerven, aber – Herz hat er nicht.“ (Bertha von Suttner, österreichische Pazifistin u. Schriftstellerin, 1843-1914)
  • „Bis auf weiters das Messer blitzt, die Schweine schrein, // Man muss sie halt benutzen, // Denn jeder denkt: Wozu das Schwein, // Wenn wir es nicht verputzen? // Und jeder schmunzelt, jeder nagt // Nach Art der Kannibalen, // Bis man dereinst ‚Pfui Teufel!‘ sagt // Zum Schinken aus Westfalen.“ (Wilhelm Busch, deutscher Dichter u. Zeichner, 1832-1908)
  • „Ganze Weltalter voll Liebe werden notwendig sein, um den Tieren ihre Dienste und Verdienste an uns zu vergelten.“ (Christian Morgenstern, deutscher Schriftsteller, 1871-1914)
  • „Tierfreunde: Erst Lämmchen streicheln, dann Lammbraten; erst den Angler anpöbeln, dann Forelle blau. Jäger mögen sie nicht: – Wildbret!“ (Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller u. Kirchenkritiker, *1924)
  • „Ostern zu feiern und Lamm zu essen ist so, als feierte die Feuerwehr ihr Bestehen damit, dass sie ein Haus abbrennt, oder die Wasserwacht, indem sie ein Schiff versenkt. Löse deshalb die Vorstellung auf, Ostern mit dem Verzehr von Lamm- oder anderem Fleisch zu feiern. Es wäre ein Stich in Christi Herz. Bemühe dich vielmehr, an diesem Festtag ihm nachzustreben, und entwickle Achtung und tiefe Liebe allen Geschöpfen gegenüber. Dann ist Ostern wirklich ein Festtag, den es zu feiern lohnt.“ (Sathya Sai Baba, indischer Gelehrter, 1926-2011)
  • „Echtes Christentum kann und muss ohne Fleisch auskommen. Denn wie kann man eine eigene Humanität, eine eigene Menschlichkeit, eine eigene Vervollkommnung ansteuern und realisieren, wenn man zugleich weiß, dass man unsere Brüder und Schwestern, die Tiere, tötet. Es ist unmöglich, eine höhere Spiritualität zu erreichen, wenn man Tiere schlachtet.“ (Hubertus Mynarek, deutscher Philosoph, Theologe u. Kirchenkritiker, *1929)
  • „Es denkt der Mensch, zufrieden froh: / Ich bin kein Schlächter, blutig roh; / doch da der Mensch kein Wurstverächter, / so trägt die Mitschuld er am Schlächter.“ (Eugen Roth, deutscher Dichter, 1895-1976)
  • „Gewohnheit versöhnt die Menschen mit jeder Gräueltat.“ (George Bernard Shaw, irisch-britischer Schriftsteller, 1856-1950)
  • „Es ist die Anonymität unserer Tieropfer, die uns taub macht für ihre Schreie.“ (Luise Rinser, deutsche Schriftstellerin, 1911-2002)
  • „Der Wurm in seiner Qual windet sich auf dem Haken. Unvorstellbarer Schmerz – grässlicher, langsamer Tod! Wäre er ein Mensch, würde er sicherlich verzweifelt fragen, ob es möglich sei, dass die Gottheit solches geschehen lasse. […] Der Angler aber sitzt am Wasser, […] lauscht dem Gesang der Vögel und freut sich, dass diese kleinen Sänger heute in unseren Gegenden ein sicheres, geschütztes Leben haben.“ (Edgar Kupfer-Koberwitz, deutscher Autor u. Überlebender des Konzentrationslagers Dachau, 1906-1991)
  • „Die Speisekarte – das blutigste Blatt, das wir schreiben.“ (Karlheinz Deschner, deutscher Schriftsteller u. Kirchenkritiker, *1924)
  • „Wo es um Tiere geht, wird jeder zum Nazi. […] Für die Tiere ist jeden Tag Treblinka.“ (Isaac Bashevis Singer, polnisch-US-amerikanischer jiddischer Schriftsteller, 1902-1991)
  • „Tiere sind meine Freunde und ich esse meine Freunde nicht.“ (George Bernard Shaw, irisch-britischer Schriftsteller, 1856-1950)
  • „Es ist einfacher, Tiere zu lieben. Sie sind nie heimtückisch oder hinterhältig – mit Menschen habe ich nicht so tolle Erfahrungen gemacht.“ (Ingrid van Bergen, deutsche Schauspielerin, *1931)
  • „Tierschutz ist kein Anlass zur Freude, sondern eine Aufforderung, sich zu schämen, dass wir ihn überhaupt brauchen.“ (Erich Gräßer, deutscher Theologe u. Politiker, *1927)
  • „Die Milchindustrie ist vielleicht sogar die brutalste Tierindustrie überhaupt. Sie ist ausbeuterisch, es gibt dort, was die Opferzahlen angeht, wahrscheinlich sogar mehr Leiden, als in der Fleischindustrie.“ (Melanie Joy, US-amerikanische Psychologin u. Autorin, *1966)
  • „Der moderne Karnismus („Fleischesserei“) baut auf flächendeckender Gewalt auf. Dieses Ausmaß an Gewalt ist notwendig, um genug Tiere zu schlachten, damit die Fleischindustrie ihre derzeitigen Gewinnmargen halten kann. Der Karnismus ist derart gewalttätig, dass die meisten Menschen nicht bereit sind, Zeugen dieser Gewalt zu werden. Und wer es doch wird, für den kann es verstörende Folgen haben.“ (Melanie Joy, US-amerikanische Psychologin u. Autorin, *1966)
  • „Die Nazis unterhielten Vernichtungslager mit menschlichen Insassen, und wir unterhalten Vernichtungslager mit tierlichen Insassen.“ (Helmut F. Kaplan, österreichischer Autor u. Tierrechtler, *1952)
  • „Das Fleisch, das wir essen, ist ein mindestens zwei bis fünf Tage alter Leichnam.“ (Volker Elis Pilgrim, deutscher Schriftsteller, *1942)
  • „Als wir eines Tages über Freiheit und Gerechtigkeit sprachen, saßen wir gerade bei Steaks. Ich esse Elend, dachte ich mir, als ich den ersten Bissen zu mir nahm. Und spuckte ihn aus.“ (Alice Walker, US-amerikanische Schriftstellerin u. politische Aktivistin, *1944)
  • „So lebe ich fleischlos, fettlos, fischlos dahin, fühle mich aber ganz wohl dabei. Fast scheint mir, dass der Mensch nicht als Raubtier geboren ist.“ (Albert Einstein, deutsch-schweizerischer Physiker und Nobelpreisträger, 1879-1955)
  • „Nun kann ich euch in Frieden betrachten; ich esse euch nicht mehr.“ (Franz Kafka beim Betrachten von Fischen in einem Aquarium, deutschsprachiger Schriftsteller, 1883-1924)
  • „Die natürliche Nahrung des Menschen, seiner Konstitution nach zu urteilen, scheint hauptsächlich aus Früchten, Wurzeln und anderen Pflanzenteilen zu bestehen.“ (Georges Cuvier, französischer Naturforscher, 1769-1832)
  • „Die allermeist’ Fälle, vielleicht 80 bis 90 Prozent aller Krebs-, Herz-Kreislauf- und andere degenerativen Erkrankungen lassen sich – zumindest bis ins hohe Alter – einfach dadurch vermeiden, dass man auf eine pflanzliche Ernährung umstellt.“ (T. Colin Campbell, US-amerikanischer Biochemiker, emeritierter Hochschulprofessor und Autor von „China Study – Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise“, *1934)
  • „Je mehr Raum die Fleischnahrung und die Reizmittel in der Kost einnehmen, desto geringer werden die Leistungen, die Tugend und die physische Kraft eines Volkes. In denjenigen Völkern aber, welche an einer ausschließlich oder vorwiegend pflanzlichen Kost festhalten, schlummert eine überraschende Entwicklungskraft.“ (Maximilian Oskar Bircher-Benner, Schweizer Arzt, Ernährungswissenschaftler u. Entwickler des Birchermüeslis, 1867-1939)
  • „Offenbar tritt in dem Maße, wie die Kultur sich hebt, an die Stelle der Fleischkost die Pflanzenkost.“ (August Bebel, deutscher Politiker, 1840-1913)
  • „Die fleischlose Diät ernährt einen Menschen vollständig, verlängert sein Leben und heilt solche Krankheiten oder beugt ihnen vor, welche wir der Schärfe oder Unreinheit des Blutes zuschreiben.“ (Albrecht von Haller, Schweizer Mediziner, Botaniker u. Publizist, 1708-1777)
  • „Nichts wird die Chance auf ein Überleben auf der Erde so steigern wie der Schritt zur vegetarischen Ernährung.“ (Albert Einstein, deutsch-schweizerischer Physiker u. Nobelpreisträger, 1879-1955)
  • „Gib tierische Lebensmittel für zwei Monate oder sogar nur für eine Woche auf und ich verspreche Dir, dass Du besser aussiehst und Dich besser fühlst und Du es für immer tun möchtest!“ (Alicia Silverstone, US-amerikanische Schauspielerin, *1976)
  • „Die Behauptung, dass eine vegane Lebensweise den Verzicht auf Lebensfreude bedeutet, kann ich keineswegs bestätigen und ich kenne auch ehrlich gesagt keinen Veganer, auf den eine freiwillige Selbstkasteiung zutreffen würde.“ (Björn Moschinski, deutscher Koch u. Autor, *1979)
  • „Fleischessern zu zeigen, dass man durch eine vegane Ernährung muskulöser und stärker werden kann, ist das Beste daran, ein veganer Fitnesstrainer zu sein.“ (Mike Mahler, US-amerikanerischer Fitnesstrainer u. Autor)
  • „Meine Ausdauer ist gestiegen und ich fühlte mich die ganze Saison überhaupt nicht ermüdet. Ich glaube nicht, das man etwas essen sollte, das eine Mutter hatte.“ (Salim Stoudamire, US-amerikanischer Basketballer, *1982)
  • „Meine besten Leistungen habe ich erbracht, als ich 30 Jahre alt und Veganer war.“ (Carl Lewis, US-amerikanischer Leichtathlet, *1961)
  • „Mein Proteinbedarf lässt sich problemlos über pflanzliche Quellen, wie z. B. Hülsenfrüchte, Nüsse, Produkte aus Soja, wie Tofu oder Sojamilch, decken. Eine rein pflanzliche Ernährung bietet eine Reihe von Vorteilen gegenüber der gemeinen Mischkost. Sie ist für den Körper leichter aufzuschlüsseln, und bei ihrer Verstoffwechselung treten weniger belastende Nebenprodukte auf. Da viele tierische Proteinquellen den Säure-Basen-Haushalt negativ beeinflussen, ist auch hier eine rein pflanzliche Kost überlegen.“ (Patrik Baboumian, veganer Strongman-Sportler u. „Stärkster Mann Deutschlands 2011“, *1979)
  • „Der Tag wird kommen, an dem auch den übrigen lebenden Geschöpfen die Rechte gewährt werden, die man ihnen nur durch Tyrannei vorenthalten konnte. Die Franzosen haben bereits erkannt, dass schwarze Haut kein Grund ist, ein menschliches Wesen schutzlos der Laune eines Peinigers auszuliefern. Ebenso mag eines Tages erkannt werden, dass auch die Zahl der Beine, die Behaarung und das Ende des Os sacrum sämtlich unzureichende Gründe sind, ein empfindendes Wesen solch einem Schicksal zu überlassen. […] Die Frage ist nicht, ob sie denken oder sprechen können, sondern ob sie leiden können.“ (Jeremy Bentham, englischer Philosoph u. Jurist, 1748-1832)
  • „Gärtner ist der Urberuf des Menschen, also nicht Bauer oder gar Viehzüchter. Fruchtnahrung ist die paradiesische Kost, die Unschuldsspeise. Denn die reifen Früchte fallen dem Menschen zu, ohne das er die Substanz der Bäume oder der Kerne anzugreifen und zu vernichten braucht.“ (Carl Anders Skriver, deutscher Theologe, 1903-1983)