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KRANK GEMACHT! - "Psychische Störungen sind typischerweise mit deutlichem persönlichem Leidensdruck oder Belastungen und Problemen in mehreren Lebensbereichen verbunden ... Psychische Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen beim Hausarzt und in allgemeinmedizinischen Praxen. An erster Stelle stehen in Europa Angststörungen, gefolgt von Schlafstörungen, Depressionen ..." (Wikipedia.de)KRANK GEMACHT! - "Psychische Störungen sind typischerweise mit deutlichem persönlichem Leidensdruck oder Belastungen und Problemen in mehreren Lebensbereichen verbunden ... Psychische Störungen gehören zu den häufigsten Beratungsanlässen beim Hausarzt und in allgemeinmedizinischen Praxen. An erster Stelle stehen in Europa Angststörungen, gefolgt von Schlafstörungen, Depressionen ..." (Wikipedia.de)

  • "Die Verfassung eines Staates solle so sein, dass sie die Verfassung des Bürgers nicht ruiniert." (Stanisław Jerzy Lec, poln. Lyriker u. Aphoristiker, 1909-1966)
  • "Demokratie, das ist die Kunst, sich an die Stelle des Volkes zu setzen und ihm feierlich in seinem Namen, aber zum Vorteil einiger guter Hirten, die Wolle abzuscheren." (Romain Rolland, franz. Schriftsteller u. Pazifist, 1866-1944)

  • "Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss." (Friedrich II., König von Preußen, 1712-1786)
  • "Diplomatie ist ein Schachspiel, bei dem die Völker matt gesetzt werden." (Ekkehard Fritsch, dt. Schauspieler, 1921-1987)

  • "Noch nie waren so viele so sehr wenigen ausgeliefert." (Aldous Leonard Huxley, brit. Schriftsteller, 1894-1963)

  • "Wenn irgendwo zwischen zwei Mächten ein noch so harmlos aussehender Pakt geschlossen wird, muss man sich sofort fragen, wer hier umgebracht werden soll." (Otto von Bismarck, dt. Politiker u. Staatsmann, 1815-1898)
  • "Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen." (Tacitus, röm. Historiker u. Senator, um 58 - 120 n. Chr.)
  • "Das Gewissen ist fähig, Unrecht für Recht zu halten, Inquisition für Gott wohlgefällig und Mord für politisch wertvoll. Das Gewissen ist um 180 Grad drehbar." (Erich Kästner, dt. Schriftsteller u. Publizist, 1899-1974)
  • "Humanität besteht darin, dass niemals ein Mensch einem Zweck geopfert wird." (Albert Schweitzer, Arzt, Philosoph, Theologe u. Pazifist, 1875-1965)

Seelen-Horror - Vol. 2

Veröffentlicht am 05.09.2019

Wie bereits im vorhergehenden Posting verlautbart, änderte ich komplett meine Ausdrucksweise in Sachen "Sprachgebrauch" hinsichtlich meiner "letzten" Denkschriften, ehe ich 2008 den Suizidversuch in die Wege zu leiten beabsichtigte ...

Was "man" von mir denken mochte, war mir in diesen Tagen nicht allzu sehr von Bedeutung, denn gewisse Dinge, so schien es mir, mussten schlussendlich gesagt werden ...

Im Vorab ist festzustellen, dass ich den Gehalt meiner vormaligen Veröffentlichungen, welche ich seinerzeit verfasste, "nach wie vor" als "richtungsweisend" und relevant erachte, allerdings liegt mir heute daran, "gediegener" aufzutreten.

"Menschlichkeit", die "Goldene Regel", Tugenden - derartige Wertigkeiten sind in keiner Weise Maß für (elitäre) Verhaltensweisen ..."Menschlichkeit", die "Goldene Regel", Tugenden - derartige Wertigkeiten sind in keiner Weise Maß für (elitäre) Verhaltensweisen ...

PROLOG: Beim Posting handelt es sich um die abgewandelte Variante eines Appells aus dem Jahre 2008. Der Titel selbst wurde "anders" in Szene gesetzt - bezüglich des Inhalts wurde ebenso "milderndes" Vokabular entäußert. 

Seelen-Horror - Vol. 2

Vage umschrieben, kann man festhalten, dass eine Vielzahl von Leuten abnorme Verhaltensweisen an den Tag legen. Diabolisch umtrieben und anomal "angehaucht", schmachten solche ohne etwaige "Seelsorge" dahin. Während sie sich bizarren "Angewohnheiten" hingeben, verliert sich sukzessive auch die Hemmschwelle - irrigen Gedanken folgen widrige Taten - schließlich werden sie Mutanten ihrer Selbst.

  • "Ein Blick in die Welt beweist, dass Horror nichts anderes ist als Realität." (Alfred Hitchcock, populärer Filmregisseur, 1899-1980)
  • „Ich bin der festen Überzeugung, dass fünfundneunzig Prozent der Menschen auf der Erde einfach gleichgültige Masse sind. Ein Prozent sind Heilige, ein Prozent sind Arschlöcher. Die anderen drei Prozent sind die Leute, die das machen, was sie sagen.“ — (Stephen King, weltberühmter Autor von Horror-Romanen) 

  • „‚Diese Jugendlichen sind extrem gefährlich, ... denn sie verfügen über keinerlei moralische Maßstäbe und Hemmungen. Sie praktizieren die Gewalt wie ein Videospiel.’“ („Eine ganze Generation geht verloren“; Welt am Sonntag – 13. Nov. 2005)

"Starr" verharren sie vor den Flimmerkisten. Ihr Gehirn schüttet Adrenalin und Dopamin aus – das ist der Nervenkitzel, der ihnen "prächtig" aufs Gemüt schlägt - sie wissen natürlich: Es ist bloß ein Film, Fiktion! Es kann nichts passieren!

Einschränkungen bei der Auswahl von "Unterhaltung" gibt es zumeist nicht. Ob Vergewaltigungen, Kindermorde oder andere Horrorszenarien - häufig gilt: Je brutaler, je durchtriebener, desto besser! Dennoch leiden im Unterbewusstsein Seele und Gemüt. Die Konsumenten merken hiervon in der Regel nichts – wie gebannt frönen sie dem Spektakel, das in Sachen „Brutalität“ alles andere als zimperlich verfährt.

 

BRUTAL-SEIN IST MODERN!

Einst ergötzten sich Menschen daran, zuzusehen, wie sich Gladiatoren die Leiber blutig schlugen – ein grausames "Spiel", in welchem der Verlierer regelrecht aufgespießt oder aufgeschlitzt wurde.

Noch heute verhält es sich mit dem Voyeurismus ähnlich - man denke beispielsweise an "Stierkämpfe", an die "Fuchsjagd", etc. - diese tierquälerischen Traditionen entstammen ursprünglich den grausamen Riten des spanischen bzw. britischen Königshauses. 

Auch Kinder erfreuen sich bereits am Gemetzel' - einem Amüsement gleich, entspricht es den Gewohnheiten, während allerlei verwerflicher Filme Joints zu rauchen, Alkohol zu trinken und zu grölen.

Im Pfuhl der Zeit verwickelt, braucht man den Sprösslingen grundsätzlich nicht mit einer vermeintlich "guten Botschaft" daherkommen oder gar etwas von "Nächstenliebe" zu erwähnen ...

Zur Genüge sind einem die "verzerrten", missmutigen Angesichter bekannt, flaniert man durch die Einkaufspassagen.

Die Jugend ist oftmals unfähig, Zuvorkommenheit und Freundlichkeit an den Tag zu legen, sie sind zumeist nicht in der Lage, ihrem Gegenüber mit Respekt zu begegnen. –

Die Ellenbogenmentalität, welche dem Dogma des Sozialdarwinismus' entspringt, ist bedeutend für das Volksbewusstsein – die Bilanz ist, mit Verlaub!, katastrophal - die Gesellschaft gilt inzwischen als "wertfrei".

Außerstande, einander "günstig" zu begegnen, konsumiert man Arglist wie Marihuana. –

Die Regierenden schufen anbei Stätten, an welchen diabolische Tierquälereien der Tagesordnung entsprechen - Geflügelzuchtanstalten, Massenaufzuchtbetriebe und "wissenschaftliche" Tierversuchs-Einrichtungen - Tiere werden misshandelt, gefoltert und man setzt ihnen sadistisch zu!

Kinder wiederum können es nicht ertragen, werden sie einmal „gemaßregelt“ oder ergeht ein einzelnes Wort eines Tadels über sie. Die Elterngeneration ist ja desgleichen im "Horrorkabinett" der Gegenwart großgeworden - und wenige verspüren wenigstens einen Hauch von „Unrechtsbewusstsein“. – Die Sprösslinge geraten ins gleiche Fahrwasser, verfahren nach dem Vorbild der Eltern und halten es, der Gewohnheit gemäß, mit dem „Recht des Stärkeren“. 

Ein bitterböses Mienenspiel zeugt von der Gesinnung, und es existiert keine Befähigung mehr, "zarte" Regungen von "Mitgefühl" und Erbarmen zu empfinden!

Beherrscher entsagten den Beherrschten das Gute! – Und sogar die "Alten" haben inzwischen nichts mehr übrig für diese vorlauten, charakter- und disziplinlosen "Ausgeburten" einer entarteten Gegenwart – samt und sonders sind sie intrigant und gefühlskalt.

Und tatsächlich sind wir von kleinen Egoisten umgeben, denen es perfide darum bestellt ist, wie es dem Nachbarn von Gegenüber ergeht. Mitleid und Güte gelten als fragwürdige Tugenden – Menschen einer "Dritten Welt" siechen dahin - währenddessen praktizieren "unsere" Kinder das Niedermetzeln von Menschenseelen vor den Computermonitoren. Wir haben im Grunde nichts dagegen, dass "unsere" Kinder "Dark Metal", "Death Metal" und zu Gewalt aufwiegelnde, "hetzende" Musik anzuhören belieben.

  • "Die Musik hat von allen Künsten den tiefsten Einfluss auf das Gemüt." (Napoleon Bonaparte, Kaiser von Frankreich, 1769-1821)

Sozialdarwinistische Paradigmen wurden im Sinne einer "Staatsreligion" zum Leitbild der Gesellschaft gekürt - „fromm sein“ gilt als „out“ und "vollständig überholt" – und wer sich etwa als "mildtätig" erweist, wird "gerädert" ...

 

VORSICHT IST GEBOTEN!

Wer Anlass hat, seine Kinder zu tadeln, sollte sich in Acht nehmen. Grund zur Sorge besteht durchaus, denn mit unserer Jugend ist behutsam umzugehen. –

Die Maxime der "Sozialdarwinismus-Propaganda'" verkehrte sich zum "Sündenfall" einer ganzen Generation.

Allerorten tut sich eine Form eines Horrorspektakels auf. Zwielichtige, gruselige Gestalten sind allgegenwärtig. 

Die Anmut junger Menschen ist dahin.

Zweifelsohne: ein Gruselkabinett.

Lebendig - und dennoch "leblos", wandeln "sie" entseelt in ihrem Alltag umher.

Selbst Kinder agieren bereits grausam. 

Häufig sind Tiere die Objekte praktizierter Folter.

Regierende werden nicht gewillt sein, etwas zu ändern - aalglatt "lullen" sie sich bloß untereinander ein! Es kommt ihnen nicht in den Sinn, Lobbyismus-Verstrickungen, Ausbeutung, Tierleid und dergleichen unverzüglich zu beendigen.   

Umwälzend müsste die Präambel sein, Maßstäbe wie die "Goldene Regel" neuerdings einer Blütezeit zu unterziehen! Gegenseitige Wertschätzung und ehrerbietendes Betragen müssten Konjunktur feiern - auf diese Weise würden Kinder lernen, würdevoll miteinander zu verfahren. Einem rechtschaffenen Wesen und einer aufrichtigen Gesinnung muss Anerkennung zuteil werden. 

Doch dergleichen ist nicht abzusehen. Zu hartgesotten, zu geld- und machtgeil verfahren die uns Beherrschenden. Sie haben sich ein "Elysium" von ausnehmender Wohlfahrt geschaffen, während die Bevölkerung darbt und dahinschmachtet. Als "moderne Sklaven" fungieren wir - jeglicher Hoffnung beraubt, bewegen wir uns allerhöchstens nur im Kreis ... 

Was bleibt, ist "Müßigkeit" - und - "nichts".

 

Silvia Walther

 

EPILOG

Persönlich habe ich den Glauben daran verloren, dass sich von Seiten Regierender jemals etwas ändern würde.

Es müsste eine "Armee" auferstehen, doch die uns Beherrschenden haben sich hinter ihren Brigaden, dem Militär und der Polizei, verschanzt. Niemals wird es möglich sein, sich zu formieren. Die Bevölkerung wurde per Gesetz "entwaffnet" - selbst, wenn man sich "formierte", hätte man keinerlei Möglichkeit', die Verbrecher innerhalb der "oberen Riegen" von ihren unrechtmäßigen Thronen "herunterzureißen". Jene Schlussfolgerung ins Auge fassend, bedarf es also meines Erachtens keiner weiteren Spekulation' oder irgend' fortgesetzter Erörterungen, ob es je gelingen könnte, dass ein "Goldenes Zeitalter" erstünde ... 

- Ende. -