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Als "Bedrohung" wahrgenommen ...

Sie gerieten in Not und Verzweiflung, da sich Unrecht allerorten "abspielte". Sie fassten sich ein Herz und wurden stärker - sie traten in Folge als "Revolutionäre" auf. Man wehrte ihren Anfängen und bald galten sie auch als Feinde. - Die, welche das Unrecht und die Gräueltaten verübten, hatten kein Einsehen, zum Guten hin zu wirken. Die Starken zu "bezwingen", ward zur Zielvorgabe geworden... Schließlich kam es zum Eklat - und der Gerechten' wurde das Ende zugerichtet ... Und die Widerstreiter verstanden nicht, dass ein goldenes Zeitalter hätte erstehen können - Jubel und Schallruf, Jauchzen und Überfluss ... Und so verschlimmerten sich die Zustände, Jahrhundert um Jahrhundert, Geschlecht um Geschlecht ... Man hatte das Ansinnen  Rechtschaffener als "bedrohlich" erachtet ... und deshalb wurden "sie" dahingerafft ...

 

  • "Die enge Pforte und der schmale Weg, der zum Leben führt, ist der des guten Lebenswandels; die weite Pforte und der breite Weg, den Viele wandeln, ist die Kirche." (Immanuel Kant, deutscher Philosoph, 1724-1804)
  • "Es ist gar viel Dummes in den Satzungen der Kirche. Aber sie will herrschen, und da muß sie eine bornierte Masse haben, die sich duckt und die geneigt ist, sich beherrschen zu lassen. Die hohe reichdotierte Geistlichkeit fürchtet nichts mehr als die Aufklärung der untern Massen." (Johann Wolfgang von Goethe, bedeutendster Repräsentant deutschsprachiger Dichtung, 1749-1832)
  • "Was kümmert die Kirche die Tyrannei missratener Könige, sofern sie an deren Macht teilhat!" (Claude-Adrien Helvetius, franz. Philosoph, Freund Voltaires, 1715-1771)

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.10.: 1.1.10.9

Veröffentlicht am 11.03.2020

Zu 1.1.10.9:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Korruption:

  • Pakt mit heuchlerischen Großkirchen und Aufrechterhaltung der Kirchensteuern (ein „Vermächtnis“, beruhend auf ein Konkordat 1933 zwischen NS-Regime und Vatikan) – zur Erschleichung der Gelder der Bürgerschaft

DAS LEID, WELCHES INSBESONDERE DER VATIKAN ÜBER DIE MENSCHHEIT BRACHTE, ÜBERSTEIGT DEN HORIZONT MENSCHLICHEN DENKVERMÖGENS. - Seit dem 3. Jahrhundert, als das Papsttum "erstand", herrscht das Schreckenskartell in "schwärzester Manier" von Dynastie zu Dynastie: Kreuzzüge, Menschenfolter, "Hexen"-Verbrennungen, Ablasspredigten, Beteiligung an Völkermorden, Euthanasie und Tierversuchen, usw. usf. - Widrige, unnütze "Gnome", die sich Bischöfe oder Päpste nennen, belügen und betrügen die gesamte Menschheit. - Würde die Kirche tatsächlich in der Nachfolge Jesu stehen, gäbe es zum Beispiel gar keine Dritte Welt ... "Verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach!" (Jesu Worte; Markusevangelium 10,21)DAS LEID, WELCHES INSBESONDERE DER VATIKAN ÜBER DIE MENSCHHEIT BRACHTE, ÜBERSTEIGT DEN HORIZONT MENSCHLICHEN DENKVERMÖGENS. - Seit dem 3. Jahrhundert, als das Papsttum "erstand", herrscht das Schreckenskartell in "schwärzester Manier" von Dynastie zu Dynastie: Kreuzzüge, Menschenfolter, "Hexen"-Verbrennungen, Ablasspredigten, Beteiligung an Völkermorden, Euthanasie und Tierversuchen, usw. usf. - Widrige, unnütze "Gnome", die sich Bischöfe oder Päpste nennen, belügen und betrügen die gesamte Menschheit. - Würde die Kirche tatsächlich in der Nachfolge Jesu stehen, gäbe es zum Beispiel gar keine Dritte Welt ... "Verkaufe alles, was du hast, und gib es den Armen, so wirst du einen Schatz im Himmel haben; und komm, nimm das Kreuz auf dich und folge mir nach!" (Jesu Worte; Markusevangelium 10,21)

Der Reichtum der Kirche - angebliche "Gemeinnützigkeit" auf den Prüfstand gestellt

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=ZZ7xVqYQ_VQ

Für viele war in [dem] ARD-Beitrag Vergelt´s Gott - Der verborgene Reichtum aus dem Jahr 2014 manches neu: So wurden z.B. Konten für vermeintlich soziale Zwecke geführt, wo aber nur Geld aus Korruptionsgeschäften gewaschen wurde; kaum bekannt war auch der Umfang des kirchlichen Immobilienbesitzes in Deutschland im Wert von [mind.] 200 Milliarden Euro. [Eine weitere Schätzung beläuft sich auf] ca. 330 Milliarden Euro [alleiniger Grundbesitz der katholischen Kirche] ... [im Falle beider Großkirchen in Deutschland beträgt der Wert des Grundbesitzes] ca. 600 Milliarden Euro. Die Kirche ist also mit Sicherheit [billionenschwer] ...

Der ARD-Beitrag wies auch auf von den Kirchen genutzte Steueroasen in Europa hin, wobei ... überwiegend [ohnehin] keine Steuern [gezahlt werden], aber [die Kirche] wollte ... noch mehr heraus holen.

Es stellt sich für viele Zeitgenossen die Frage: Warum wird nicht die so genannte "Gemeinnützigkeit" der Kirche einmal auf den Prüfstand gestellt? Denn das "Gemeine" ist, dass man vor allem auf den eigenen "Nutzen" bedacht ist.

Ein Sprichwort aus Italien besagt sinngemäß: "Die Kirche nimmt. Und dort, wo die Kirche gibt, kann man sicher sein, dass sie zuvor um einiges mehr genommen hat."

 

Die Milliardenschätze der Kirche

Das Erzbistum München-Freising gab im Jahr 2016 ca. 6,5 Milliarden Euro an Vermögen zu. Doch Unsummen wurden verschwiegen. Theologen informieren, was alles nicht mit eingerechnet wird und wie die Kirche überhaupt zu ihrem immensen Reichtum gekommen ist. In weniger als 30 Minuten tut sich ein Abgrund nach dem anderen auf. Zuschauer bleiben entsetzt zurück. Die wenigsten hatten das geahnt ... http://www.der-freie-geist.de/video/die-milliardenschaetze-der-kirche

[...]

Gehälter von Klerikern 2016 - Sie predigen, dass der, dem sie angeblich folgen, keinen Ort hatte, "wo er sein Haupt hinlege" (Johannes 19,30). Sie selbst gehören jedoch zu einem der am meisten materiell abgesicherten Berufsstände und werden sogar fürs Beten bezahlt.

Hier sind die aktuellen Fakten: https://fowid.de/meldung/gehaelter-klerikern-2016

Der vorangegangene Auszug aus Pressestimmen ist bereits vielsagend!

Die weiteren Anschuldigungen, welche hauptsächlich „biblisch begründet“ (die Bibel ist immerhin dasjenige Glaubensbuch, worauf sich die Kirche nach ihrem „Kirchenrecht“ beruft), das Versagen und den Amtsmissbrauch der unseligen Eminenzen und Würdenträger offen legen, sind unter Punkt „6.“ ("weggefallen" - siehe stattdessen den Beitrag "Nüchterne Enthüllung der Machenschaften von Kirche, Papst & Co.") dieses Strafanzeigenprotokolls in ausführlicher Weise dargelegt.

Fakt ist allenthalben, dass ein rechtswidriger Pakt von Seiten der Regierung zu den Großkirchen besteht – in wechselseitiger Beteiligung an Geldern, Kirchensteuern und der Schaffung allerlei „Annehmlichkeiten“ – Fakt ist außerdem, dass die Kirchensteuer auf ein Konkordat von 1933 zwischen NS-Regime und Vatikan beruht – allerlei Verstrickungen sind den gegenwärtigen Regimedienern in Übereinkunft mit den „Kirchenlobbyisten“ anzulasten! Anzuwenden sind die §§ 263 StGB, § 300 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 129 StGB, § 335 StGB, § 81 StGB, u.a. –

"Und Jesus machte eine Geißel aus Stricken [...] und ging in den Tempel Gottes hinein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stühle [...] und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: 'Mein Haus soll ein Bethaus heißen!' Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht! [...] Und er lehrte täglich im Tempel; die Hohenpriester aber und die Schriftgelehrten und die Vornehmsten des Volkes suchten ihn umzubringen." (Johannes 2,15 u. Matthäus 21,12-13 u. Lukas 19,47) => Der Bibel gemäß peitschte Jesus also jene "Wölfe im Schafspelz" (Matthäus 7,15), welche sich als "Hohepriester" ausgaben, aus dem Gotteshaus hinaus - ebenso würde er wohl heute verfahren; und wie man damals daran gedachte, ihn zu ermorden, wäre es dieser Tage gewiss nicht anders ... Jesus sagte: "Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!" (Matthäus 23,37)"Und Jesus machte eine Geißel aus Stricken [...] und ging in den Tempel Gottes hinein und trieb alle hinaus, die im Tempel verkauften und kauften, und stieß die Tische der Geldwechsler um und die Stühle [...] und er sprach zu ihnen: Es steht geschrieben: 'Mein Haus soll ein Bethaus heißen!' Ihr aber habt es zu einer Räuberhöhle gemacht! [...] Und er lehrte täglich im Tempel; die Hohenpriester aber und die Schriftgelehrten und die Vornehmsten des Volkes suchten ihn umzubringen." (Johannes 2,15 u. Matthäus 21,12-13 u. Lukas 19,47) => Der Bibel gemäß peitschte Jesus also jene "Wölfe im Schafspelz" (Matthäus 7,15), welche sich als "Hohepriester" ausgaben, aus dem Gotteshaus hinaus - ebenso würde er wohl heute verfahren; und wie man damals daran gedachte, ihn zu ermorden, wäre es dieser Tage gewiss nicht anders ... Jesus sagte: "Wie oft habe ich deine Kinder versammeln wollen, wie eine Henne ihre Küken versammelt unter ihre Flügel, und ihr habt nicht gewollt!" (Matthäus 23,37)

  • "Und wenn du betest, sollst du nicht sein wie die Heuchler; denn sie lieben es, in den Synagogen und an den Ecken der Straßen stehend zu beten, damit sie von den Menschen gesehen werden. Wahrlich, ich sage euch, sie haben ihren Lohn dahin." (Jesu Worte nach dem Matthäusevangelium 6,5-6)
  • "Wehe aber euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschließt das Reich der Himmel vor den Menschen; denn ihr geht nicht hinein, und die, die hineingehen wollen, lasst ihr auch nicht hineingehen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Denn ihr verschlingt die Häuser der Witwen und haltet zum Vorwand lange Gebete; deswegen werdet ihr ein umso schwereres Gericht empfangen. Wehe euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, Heuchler! Weil ihr durchzieht das Meer und das trockene Land, um einen Proselyten zu machen; und wenn er es geworden ist, so macht ihr aus ihm einen Sohn der Hölle, doppelt so schlimm wie ihr. [...] Ihr Schlangen! Ihr Otternbrut! Wie wollt ihr dem Gericht der Hölle entfliehen?" (Jesu Rede, Matthäus 23,13-15;33)

Im Vernunftschluss sind eindeutige Parallelen zum missratenen / heuchlerischen Mächtekartell heutiger Kirchen-Institutionen bzw. derer "Kirchenfürsten" festzustellen ...

§ 263 StGB

Betrug

(1) Wer in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt, dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Der Versuch ist strafbar.

(3) In besonders schweren Fällen ist die Strafe Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter

1. gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Urkundenfälschung oder Betrug verbunden hat,

2. einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen,

3. eine andere Person in wirtschaftliche Not bringt,

4. seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger mißbraucht oder

5. […]

(4) § 243 Abs. 2 sowie die §§ 247 und 248a gelten entsprechend.

(5) Mit Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren, in minder schweren Fällen mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren wird bestraft, wer den Betrug als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat, gewerbsmäßig begeht.

(6) Das Gericht kann Führungsaufsicht anordnen (§ 68 Abs. 1).

(7) Die §§ 43a und 73d sind anzuwenden, wenn der Täter als Mitglied einer Bande handelt, die sich zur fortgesetzten Begehung von Straftaten nach den §§ 263 bis 264 oder 267 bis 269 verbunden hat. § 73d ist auch dann anzuwenden, wenn der Täter gewerbsmäßig handelt.

 

Ich werfe amtierenden Politikern nach § 263 StGB „Betrug“ in überdimensionierten Größenordnungen vor, indem „in der Absicht, sich oder einem Dritten einen rechtswidrigen Vermögensvorteil zu verschaffen, das Vermögen eines anderen dadurch beschädigt [wird], dass er durch Vorspiegelung falscher oder durch Entstellung oder Unterdrückung wahrer Tatsachen einen Irrtum erregt oder unterhält“ – der Steuerzahler wird ausnehmend „betrogen“, insofern die Kirche in verschleierten Bündnissen durch Steuergelder reichlich subventioniert wird. Außerdem wird der Bürger dahingehend betrogen, dass die Kirchensteuer überhaupt "erhoben" wird, obwohl diese in einem schändlichen Pakt mit dem NS-Regime ja erst zustande kam!

Die Menschen werden in großem Ausmaße um ihr Geld gebracht („betrogen“) – dies sei zur Anklage entäußert und entsprechend Strafanzeige gestellt! – Ich fordere nach § 263 StGB die Aussetzung von „Freiheitsstrafen“ im Höchstmaß von „zehn Jahren“, da es sich um besonders schwere Fälle eines flächenweiten „mafiaartigen“ Betruges handelt: „Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der Täter […] gewerbsmäßig oder als Mitglied einer Bande handelt, […] einen Vermögensverlust großen Ausmaßes herbeiführt oder in der Absicht handelt, durch die fortgesetzte Begehung von Betrug eine große Zahl von Menschen in die Gefahr des Verlustes von Vermögenswerten zu bringen, seine Befugnisse oder seine Stellung als Amtsträger oder Europäischer Amtsträger missbraucht […]“ 

 

Jeder einzelne der genannten Straftatbestände wird in beiderseitigem Einvernehmen zwischen dem Kartell, sprich dem NS-Folge-Regime, und den Großkirchen vollführt – dies sei mit der Aussetzung von Freiheitsstrafen aller derjenigen gegenüber (innerhalb von Kirche und Staat), die sich gegen diese kriminellen Machenschaften nicht wortstark gewehrt und gegen diese nicht protestiert haben, geahndet und bestraft! Dass das gegenwärtige Regime „Bandenkriminalität“ vergegenwärtigt, wurde umfangreich mindestens nach § 335 StGB u. § 129 StGB unter dem Punkt 1.1.10. ausgeschildert und belegt.

SIMSON war laut Überlieferung einer der stärksten Männer im antiken Israel und einer der letzten "Richter". Da er "gerecht" war und sich gegen Unrecht aufbäumte, wurde er gefangen genommen; man versengte ihm die Augen durch glühende Kohlen und hielt ihn in einem Kerker fest. Zum Tage diverser Festlichkeiten der Philister musste der nunmehr "blinde" Simson in der Art eines "Hofnarren" zur Belustigung des Volkes "herhalten". An einem solchen Tag stützte sich Simson gegen die tragenden Säulen des Palastes - durch diesen allerletzten Kraftakt seinerseits begrub er eine Vielzahl verbrecherischer Philister; auch er selbst starb auf diese Weise ... RICHTER sollten Recht sprechen, doch die Vertreter der Judikative heutzutage sind samt und sonders fehl am Platze und unbewährt! (=> Die Geschichte über den Helden Simson kann im Buch "Richter 16,28-31" [Bibel, AT] nachgelesen werden.)SIMSON war laut Überlieferung einer der stärksten Männer im antiken Israel und einer der letzten "Richter". Da er "gerecht" war und sich gegen Unrecht aufbäumte, wurde er gefangen genommen; man versengte ihm die Augen durch glühende Kohlen und hielt ihn in einem Kerker fest. Zum Tage diverser Festlichkeiten der Philister musste der nunmehr "blinde" Simson in der Art eines "Hofnarren" zur Belustigung des Volkes "herhalten". An einem solchen Tag stützte sich Simson gegen die tragenden Säulen des Palastes - durch diesen allerletzten Kraftakt seinerseits begrub er eine Vielzahl verbrecherischer Philister; auch er selbst starb auf diese Weise ... RICHTER sollten Recht sprechen, doch die Vertreter der Judikative heutzutage sind samt und sonders fehl am Platze und unbewährt! (=> Die Geschichte über den Helden Simson kann im Buch "Richter 16,28-31" [Bibel, AT] nachgelesen werden.)  

§ 300 StGB

Besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung im geschäftlichen Verkehr und Gesundheitswesen

In besonders schweren Fällen wird eine Tat nach den §§ 299, 299a und 299b mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft. Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn

1. die Tat sich auf einen Vorteil großen Ausmaßes bezieht oder

2. der Täter gewerbsmäßig handelt oder als Mitglied einer Bande, die sich zur fortgesetzten Begehung solcher Taten verbunden hat.

  • Ich bezichtige nach § 300 StGB "Staatsdiener" dessen, im Pakte mit dem Kirchenkartell „besonders schwere Fälle der Bestechlichkeit und Bestechung“ vollzogen zu haben und zu vollziehen! Daher ist, laut § 300 StGB, die Erteilung von Freiheitsstrafen von mindestens 5 Jahren vorzusehen, die sich gegen sämtliche Politiker und Kleriker zu richten hat, welche nicht lautstark gegen die Verstrickungen protestier(t)en, um schließlich dem Gesetze Rechnung zu tragen!

§ 140 StGB

Belohnung und Billigung von Straftaten

Wer eine der in § 138 Abs. 1 Nr. 1 bis 4 und in § 126 Abs. 1 genannten rechtswidrigen Taten oder eine rechtswidrige Tat nach § 176 Abs. 3, nach den §§ 176a und 176b, nach § 177 Absatz 4 bis 8 oder nach § 178, nachdem sie begangen oder in strafbarer Weise versucht worden ist,

            1. belohnt oder

            2. in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören, öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) billigt,

wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

  • Ich beschuldige "Systemdiener", nach § 140 StGB, vorgenannte Straftatbestände „belohnt“ zu haben – und dies „in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören“ – „belohnt“ wird die Kirche und ihre unaufrichtigen Amtslakaien durch milliardenschwere jährliche Subventionen – im Gegenzug "dulden" Großkirchen die Verbrechen des Regimes. Es besteht ein erkennbarer betrügerischer Pakt zwischen Großkirchen und dem gegenwärtigen NS-Folge-Regime, was zur Strafanzeige gebracht werde!

§ 25 StGB:

Täterschaft

(1) Als Täter wird bestraft, wer die Straftat selbst oder durch einen anderen begeht.

(2) Begehen mehrere die Straftat gemeinschaftlich, so wird jeder als Täter bestraft (Mittäter).

  • Da es sich um einen Pakt / Zusammenschluss in krimineller Garnitur zwischen NS-Folge-Regime und den Großkirchen handelt, ist eine Vielzahl von „Tätern“ nach § 25 StGB auszumachen – alle Involvierten dieser Betrüger-Szene sind laut Gesetz Ahndungen zuzuführen und entsprechend, dem Gesetz gemäß, Freiheitsstrafen zu überantworten! Dies sei zur Forderung gestellt!

§ 26 StGB

§ 26 Anstiftung

Als Anstifter wird gleich einem Täter bestraft, wer vorsätzlich einen anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat bestimmt hat.

  • In wechselseitiger Korrelation besteht sowohl „Anstiftung“ (nach § 26 StGB) von Seiten des Staates den Kirchen gegenüber, den großflächigen „Betrug“ gegen das deutsche Volk, Gelder zu erschleichen, aufrecht zu erhalten – wie auch ihresgleichen die Großkirchen durch Begünstigungen, die Verbrechen des NS-Folge-Regimes unter Verschluss zu halten, stille schweigen und indes ebenfalls der "Anstiftung" zu bezichtigen sind. Dies sei angeklagt und dieserhalben Strafanzeige gegen das Kartell der Kirchen als auch gegen das bestehende Regime gestellt!

§ 27 StGB

§ 27 Beihilfe

(1) Als Gehilfe wird bestraft, wer vorsätzlich einem anderen zu dessen vorsätzlich begangener rechtswidriger Tat Hilfe geleistet hat.

  • Außerdem erzeigt sich der Straftatbestand der gegenseitigen „Beihilfe“ (nach § 27 StGB), indem der Staat den Kirchen „Hilfe“ verschafft, die Kirchensteuer weiterhin zu legitimieren und ebenso, indem reichliche Subventionen dargereicht werden – andererseits leisten die Großkirchen „Beihilfe“ mittels Verschwiegenheit, die ungezählten Rechtsbrüche des NS-Folge-Regimes „klein zu halten“ bzw. vollständig zu ignorieren. – Der offensichtliche Pakt ist – dem Gesetz folgend – zu „zerschlagen“ – die Gelder sind dem Volke auszuschütten – und unbedingte Freiheitsstrafen seien gegen alle Beteiligten, (Mit-)Täter und Gönner verhängt – dies stelle ich zur Forderung und Anzeige!

§ 302 StGB

Missbrauch der Amtsgewalt

(1) Ein Beamter, der mit dem Vorsatz, dadurch einen anderen an seinen Rechten zu schädigen, seine Befugnis, im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes, einer Gemeinde oder einer anderen Person des öffentlichen Rechtes als deren Organ in Vollziehung der Gesetze Amtsgeschäfte vorzunehmen, wissentlich missbraucht, ist mit Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu bestrafen.

(2) Wer die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung begeht, ist mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren zu bestrafen. Ebenso ist zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50 000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt.

  • Ich erhebe Anklage gegen sämtlich praktizierende „Regimediener“ wegen „Missbrauch der Amtsgewalt“ nach § 302 StGB. Allerlei im Regime tätige „Beamte“ haben „mit dem Vorsatz [ihre] Befugnis […] wissentlich missbraucht, [um im Namen des Bundes, eines Landes, eines Gemeindeverbandes einen anderen an seinen Rechten zu schädigen (in diesem Fall ‚das gesamte Volk’)]“! Demgemäß seien Ahndungen ausgeschrieben – da laut § 302 Abs. 2 StGB „die Tat bei der Führung eines Amtsgeschäfts mit einer fremden Macht oder einer über- oder zwischenstaatlichen Einrichtung (sprich „die Großkirchen“) [begangen wurde]“, sind „Freiheitsstrafen von einem bis zu zehn Jahren“ zu verhängen. Dem Wortlaut des Gesetzbuches entsprechend, „ist [ebenso] zu bestrafen, wer durch die Tat einen 50.000 Euro übersteigenden Schaden herbeiführt“ – hinsichtlich der Unterschlagung von Milliarden an Geldern und dieser dünkelhaften Erschleichung solcher Unsummen – zu Lasten der gesamten Bürgerschaft – ist laut deutschem Gesetze die unmissverständliche Aussetzung von Freiheitsstrafen zwingend gegeben – dies sei in Erwirkung des Gesetzes gegen jeglichen „Akteur“ innerhalb des Regimes und gegen die Hauptteile der heuchlerischen Kleriker vollzogen, damit dem Gesetze entsprochen werde!

§ 129 StGB

Bildung krimineller Vereinigungen

(1) Wer eine Vereinigung gründet, deren Zwecke oder deren Tätigkeit darauf gerichtet sind, Straftaten zu begehen, oder wer sich an einer solchen Vereinigung als Mitglied beteiligt, für sie um Mitglieder oder Unterstützer wirbt oder sie unterstützt, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

(2) Absatz 1 ist nicht anzuwenden,

            1. wenn die Vereinigung eine politische Partei ist, die das Bundesverfassungsgericht nicht für verfassungswidrig erklärt hat,

[…]

(4) Gehört der Täter zu den Rädelsführern oder Hintermännern oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so ist auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren zu erkennen; auf Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu zehn Jahren ist zu erkennen, wenn der Zweck oder die Tätigkeit der kriminellen Vereinigung darauf gerichtet ist, in § 100c Abs. 2 Nr. 1 Buchstabe a, c, d, e und g mit Ausnahme von Straftaten nach § 239a oder § 239b, Buchstabe h bis m, Nr. 2 bis 5 und 7 der Strafprozessordnung genannte Straftaten zu begehen.

  • Ich werfe der Regentschaft vor, die „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ (nach § 129 StGB) zu repräsentieren – und ebenso die „Bildung krimineller Vereinigungen“ zu schüren und zu fördern, indem das heuchlerische, betrügerische Treiben der Kirchen – zum Schaden des Volkes und zur Erschleichung von Geldern – honoriert, gebilligt und aufrecht gehalten wird! – Jeglicher Straftatbestand laut § 129 StGB wird von Seiten des NS-Nachfolge-Regimes und von Seiten der Großkirchen erfüllt, was entsprechend zur Ahndung gestellt sei und durch die Vollstreckung von Freiheitsstrafen (dem Gesetze Gebühr verschaffend) bestraft werden muss. – Ich beschuldige amtierende Politiker, die „Bildung einer kriminellen Vereinigung“ zu verkörpern und im Pakte mit den beiden etablierten Großkirchen kriminelle Übereinkünfte zur Erschleichung von Geldern getroffen zu haben, was einer großflächig anberaumten Ahndung zuzuführen ist!

Menschen suchen Seelenheil in Kirchen. Die Kirchen berufen sich auf die Bibel, um ihre "Funktion" und "Daseinsberechtigung" zu beglaubigen. Die Bibel oder "Heilige Schrift" allerdings spricht sich gegen "Kirchenhäuser" aus - zum Beispiel in der Apostelgeschichte 7,49: "'Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße.' Welches Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder welches ist die Stätte meiner Ruhe?" (siehe auch 1. Korinther 3,16) - Laut Bibel dürften Kirchen keinerlei Reichtum anhäufen - das war das Gebot Jesu: "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt! Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel! [...] Verkaufe deine Habe und gib den Erlös den Armen!" (Jesu Worte nach Matthäus 10,8-10 u. 19,21) - Es stellt sich die Frage: Sind Kirchen "Häuser Gottes" oder nicht vielmehr "Räuberhöhlen", die von Betrügern und Schurken kommandiert werden?Menschen suchen Seelenheil in Kirchen. Die Kirchen berufen sich auf die Bibel, um ihre "Funktion" und "Daseinsberechtigung" zu beglaubigen. Die Bibel oder "Heilige Schrift" allerdings spricht sich gegen "Kirchenhäuser" aus - zum Beispiel in der Apostelgeschichte 7,49: "'Der Himmel ist mein Thron und die Erde der Schemel meiner Füße.' Welches Haus wollt ihr mir bauen, spricht der Herr, oder welches ist die Stätte meiner Ruhe?" (siehe auch 1. Korinther 3,16) - Laut Bibel dürften Kirchen keinerlei Reichtum anhäufen - das war das Gebot Jesu: "Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt! Verschafft euch nicht Gold noch Silber noch Kupfer in eure Gürtel! [...] Verkaufe deine Habe und gib den Erlös den Armen!" (Jesu Worte nach Matthäus 10,8-10 u. 19,21) - Es stellt sich die Frage: Sind Kirchen "Häuser Gottes" oder nicht vielmehr "Räuberhöhlen", die von Betrügern und Schurken kommandiert werden?