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Gleichgültig und ungeniert setzt man das Treiben fort ...

Was nützen denn jene gutgemeinten "Ansätze", wenn sich rein gar nichts ändert?Was nützen denn jene gutgemeinten "Ansätze", wenn sich rein gar nichts ändert?

 

Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter, 1.1.4. - 1.1.5.

Veröffentlicht am 20.02.2020

Grundgesetz (GG)

Art. 1

(1) Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt.

(2) Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten als Grundlage jeder menschlichen Gemeinschaft, des Friedens und der Gerechtigkeit in der Welt.

(3) Die nachfolgenden Grundrechte binden Gesetzgebung, vollziehende Gewalt und Rechtsprechung als unmittelbar geltendes Recht.

   

Die "Würde des Menschen" erfährt keine Beachtung - von der "Würde der Tiere" kann schließlich nicht einmal die Rede sein ...Die "Würde des Menschen" erfährt keine Beachtung - von der "Würde der Tiere" kann schließlich nicht einmal die Rede sein ...

Zu 1.1.4.:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen völliger Untergrabung der Menschenwürde in mehreren Punkten

Menschenwürdig leben, was uns das Grundgesetz zusichert, indem es nun die „Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ sei, „sie [die Menschenwürde] zu achten und zu schützen“, verkommt aufgrund der harschen Lebensbedingungen, welche amtierende Regierende dem Einzelnen aufzwingen, vollkommen zur Farce!

  • „Artikel 1 der EU-Grundrechtscharta besagt: 'Die Menschenwürde ist unantastbar'. Ebenso steht im Deutschen Grundgesetz: 'Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt'. Erste Voraussetzung dafür ist das Recht auf Leben, das an prominentester Stelle in Artikel 3 der Allgemeinen Menschenrechtserklärung verankert ist. […] Die Zahl der Spätabtreibungen nimmt zu. Die Feststellung einer 'Behinderung' führt in der großen Mehrzahl der Fälle zur Tötung des Kindes. Die Menschenwürde der ungeborenen, aber auch der geborenen Behinderten sowie ihrer Eltern wird dadurch massiv untergraben. […] Das Bewusstsein in der Gesellschaft, dass sich im Mutterleib ein Kind und nicht ein Zellhaufen befindet, wurde nicht gefördert, sondern hat […] abgenommen. Das Recht auf Selbstbestimmung wird mit dem Argument, es diene dem Wohl der Frau, [ganz] selbstverständlich über das Recht auf Leben des Kindes gestellt. […] Es soll etwas zum Menschenrecht erhoben werden, das in den meisten Ländern rechtswidrig ist: die Abtreibung. Nachdem de facto 46 Millionen Abtreibungen pro Jahr dazu führen, dass auf unserem Globus ganze Generationen nicht mehr geboren werden […] Da jede Festlegung eines Beginns oder Endes letztlich Willkür wäre, gilt dies ab der Verschmelzung von Ei- und Samenzelle bis zum natürlichen Tod.“ (Quelle: http://cdl-sachsen.de/2008-12/die-wuerde-des-menschen-ist-unantastbar-wirklich/) 

 

  

IN DEN WIND GEREIMT

Es findet statt im Mutterschoß ein Holocaust, der namenlos.

Vielleicht, dass einst in fernen Zeiten die,

Welche heut dagegen streiten, als die gerechten Kämpfer gelten

Im Widerstand, der damals selten, und jene, 

Die den bösen Brauch erklär`n als "Recht auf ihren Bauch",

Als die historisch schuld`ge Schar, die Massenmords Komplice war.

Wolf Martin (Kronenzeitung, 09.08.1997) 

  

 

Das Wissen um Abtreibungen war nur ein Punkt all derer von äußerstem Wahnsinn behafteten Austriebe des Staates, welche mir enorm zusetzten ...

Meine Seele jappte aufgrund des Leides, was "Mächtige", die in ihrer Weltanschauung völlig fehlgeleitet waren, einerseits Menschen, andererseits einer unendlichen Schar wehrloser Tiere antaten! Meine Seele jappt noch immer aufgrund des Wissens, dass auch noch heute keinerlei Änderung' innerhalb dieser seuchenartigen Verbrechermentalität, die sich allseits auftut, stattfindet ...

"Wenn wir eine Nation vernichten wollen, so müssen wir zuerst ihre Moral vernichten. Dann wird uns die Nation als reife Frucht in den Schoß fallen."  (Wladimir Lenin, russ. Politiker, Kommunist, marxistischer Theoretiker u. Regierungschef der Russischen SFSR, 1870-1924)

  • "Der eigentliche Stolperstein bei den Entscheidungen der Staatsanwälte und Richter ist: Die 'eigene Gesinnung'. Und diese 'eigene Gesinnung', die verschiedene Abhängigkeitsfaktoren haben kann, z.B. Alter, Erfolg, Status, Vorgesetze usw. spielt in der Auslegung und Beurteilung eines Falles immer eine entscheidende Rolle." (Quelle: https://www.babykaust.de/04/04wider.html)

Ich fordere eine allumfassende Ahndung aller beteiligten Regierungsvertreter, die entgegen ihres Amtseides, dem Wohle und Schutze der Bevölkerung zu dienen, fahrlässig und gewissenlos agieren (Stichwort, u.a.: „Amtsmissbrauch“; detailliertes Strafanzeigen-Protokoll diesen Punkt betreffend unter 2.2.3. [„Amtsmissbrauch der Kanzlerin Angela Merkel“ stellvertretende Beweisführung für weitere beteiligte, ausführende „Konsorten“, die ferner Hochverrat gegen Land und Leute begangen haben, was zur Ahndung gestellt sein möge!]). 

 

Der Fortlauf der "Geschichte" …

Im Jahre 2005 rief das „Bündnis für Toleranz und Demokratie“ die Jugend dazu auf, sich gewissermaßen „völkerverständigend“ oder jugendlich-inspirierend diesen Begrifflichkeiten („Toleranz & Demokratie“) in einem max. 20 DIN A-Seiten langen Aufsatz anzunehmen.

Es schien eine günstige Gelegenheit zu sein, meinen seit nunmehr fast einem Jahrzehnt andauernden jahrelangen Erwägungen, Recherchen von Hintergründen und Ursachen der grausamen Missstände, ein Geleit in Form einer entäußernden Denkschrift zu verschaffen. Hierdurch würde ich direkt der Regierung eine Art Leitfaden an die Hand geben (können) – und mein Ansinnen war ein solches, dass nun sicherlich diverse Entscheidungsträger prompte Änderungen veranlassen würden ...

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich meistens einen christlichen Kontext „malte“, da der Gehalt einer christlichen Lebensmoral sich jedenfalls als zufriedenstellender erzeigte als die praktizierten „sozialdarwinistischen“, erschütternden (Gesellschafts‑)Leitmotive! 

Frieden und Harmonie zu gewährleisten, ist kein "Mammutprojekt". - Guten Idealen zugewandt, ist die "Aufgabe" zu realisieren!Frieden und Harmonie zu gewährleisten, ist kein "Mammutprojekt". - Guten Idealen zugewandt, ist die "Aufgabe" zu realisieren!

Ohne Scheuklappen vor den Augen "schwadronierte" ich also meine Salven hernieder, als ich meinen "Aufsatz" für das "Bündnis für Toleranz und Demokratie" erarbeitete (→ "'Medien-Auftakt' der Autorin in Folge der Teilhabe am Victor-Klemperer-Jugendwettbewerb zum Thema 'Toleranz und Demokratie' (2005)")

Mein erster veröffentlichter Artikel, "Der Nährboden aller Intoleranz!", stellt die gekürzte Version des 20-seitigen Porträt-Aufsatzes zum Thema "Toleranz und Demokratie" des "Bündnis' für Toleranz und Demokratie" dar. (→ "Der Nährboden aller Intoleranz! Vol. 2")

Jahrelange weitere Offerten folgten, um die Regierung vermeintlich dazu zu bewegen, von praktizierten Grausamkeiten und Verbrechen abzulassen!  

  • Die im Essay genannten Missstände ziehe ich heran, um meine Strafanzeige im Weiteren zu belegen!

BGH (4 StR 168/13):Die im Rahmen des § 63 StGB zu prognostizierte Gefährlichkeit muss sich auf Taten beziehen, die eine schwere Störung des Rechtsfriedens zur Folge haben. Eine Straftat von erheblicher Bedeutung liegt vor, wenn sie mindestens der mittleren Kriminalität zuzurechnen ist, den Rechtsfrieden empfindlich stört und geeignet ist, das Gefühl der Rechtssicherheit der Bevölkerung erheblich zu beeinträchtigen.“

  • Ich bezichtige regierende Akteure des Staates einer „prognostizierte(n) Gefährlichkeit […], die eine schwere Störung des Rechtsfriedens zur Folge haben“.

  

Zu 1.1.5.:

Strafanzeige gegen den deutschen Staat bzw. dessen Vertreter wegen Hinführung zum Suizid (weggefallen) 

 In den Punkten zu 1.1.4. weise ich eine „völlige Untergrabung der Menschenwürde“ in mehreren Punkten nach (in Benennung des Art. 1Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG).  

  • „[Die] unveränderbare Richtschnur des Grundgesetzes [ist] die Unantastbarkeit der Menschenwürde nach Art. 1 GG. […] Die Unantastbarkeit der Menschenwürde [schützt] den Einzelnen auch davor, zum Objekt […] anderer zu werden. Ihre Konkretisierung erfährt die Unantastbarkeit der Menschenwürde insbesondere im Recht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit (Art. 2 GG).“ 

Fortsetzung von Ereignissen ...

Die Zeit verging – die Regierung schritt in der Ausübung ihrer mannigfachen Missetaten voran, daher agierte ich dergestalt, um dem Wohle von Menschen und Tieren wenigstens "eine Stimme" zu verleihen …

Ich folgte damit dem Art. 20 Abs. 1 u. 4 des Grundgesetzes, welches besagt:

Die Bundesrepublik Deutschland ist ein demokratischer und sozialer Bundesstaat. […] Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“ 

Es musste etwas getan werden! Ich gönnte mir keine Freizeit, keinen Urlaub. Nicht nur dem Debakel einer Dritten Welt war Einhalt zu gebieten! Unverzüglich hatten die Regierenden (Gesetzes)-Änderungen vorzunehmen, auf dass ein lebenswertes, zuträgliches Miteinander aller hätte sich abzeichnen können!

Jahrelang arbeitete ich nonstop an meinen Artikeln und Niederschriften. Vermehrt recherchierte ich über die Ursachen der in der Gesellschaft zugrunde liegenden Missstände. Freundschaften waren irrelevant, Pausen waren nicht zu gewahren, da es um Welten bedeutender war, den Gräueln Paroli zu entbieten! Unerträglich erzeigte sich ein Leben in dieser absurden Gegenwart, welche als solche von Regierenden, Meinungsbildnern und Kirchenvertretern - im Sinne derer sträflichen und irrigen Umtriebe - diktiert worden war!

So schrieb ich weiter – und weltweit veröffentlichte ich meine Appelle – hauptsächlich deutsche Institutionen, Behörden, Zeitungen, TV-Sender akquirierend ... (→ Eine vollständige Liste der Kontakte, welche ich kontinuierlich konsultierte, ist innerhalb des Beitrags "Weltweite 'Reichweite' meiner Artikel und Niederschriften ..." ersichtlich.) 

Ich berief ich mich auf das „christliche Menschenbild“, da es zwingend geboten war, hinsichtlich der Ellenbogenmentalität und des diktierten „sozialdarwinistischen“ Prinzips über „das Recht des Stärkeren“, der abendländischen Kultur neuerdings Raum zu verschaffen. 

  • Johannes Rau (ehemaliger Bundespräsident): „Wir müssen eine Politik wiedergewinnen, die sich an Werten orientiert.“ 
  • Chefredakteur Helmut Markwort im Focus-Magazin: „Die Mitglieder der EU sind drauf und dran, Grundwerte des alten und neuen Europa zu beschädigen.“ 
  • „Das gesamte zwanzigste Jahrhundert ist in den Strudel des Atheismus und der Selbstzerstörung geraten. ... Jeder Versuch einen Ausweg aus der heutigen Weltmisere zu finden, ist vergeblich, solange wir uns nicht reumütig auf den Schöpfer von allem zurückbesinnen; andernfalls ist kein Ausweg in Sicht, und wir werden ihn vergeblich suchen.“ (Alexander Solschenizyn, Schriftsteller u. Systemkritiker, 1918-2008)

Der Psychiater James T. Fisher bekannte offen: „Wenn man alles Wichtige, das von Psychologen und Psychiatern zum Thema der geistigen Hygiene geschrieben worden ist, kombinierte und konzentrierte und alle überflüssigen Dinge wegließe und dann den besten Stilisten zur weiteren Bearbeitung gäbe, würde man bestenfalls eine hässliche Übersetzung der Bergpredigt erhalten.“ (→ "Bergpredigt": Neues Testament, Matthäus, Kap. 5-7)

In Folge der Veröffentlichung meiner beiden ersten Artikel hagelte es bald harsche Protestrufe vom Lager anerkannter „Wissenschaftler“ (sprich: „Evolutionsbiologen“). Jahrelang, beginnend ab dem Jahre 2005, dokumentierte folglich Prof. Dr. Reinhold Leinfelder, der ehemalige Generaldirektor des Naturkundemuseums Berlin, meine weiteren Niederschriften und Veröffentlichungen - er "warnte" die Öffentlichkeit davor, die Inhalte meiner Aussendungen zu lesen ...

Meine damalige Website wurde laut Analyse-Programm („Google Analytics“) 374.314-mal aufgerufen (Stand: 05.03.2017), doch in Schall und Rauch verhallten all meine Appelle und Mahnrufe, wessentwegen der Suizid als einzige Alternative blieb, der Glut des Wahnsinns, verübt durch die Regierung, zu entkommen …

  • Ich verklage die Regierung durch Fahrlässigkeit, Untätigkeit, Unterlassen, Teilhabe, Mitwisserschaft, Mittäterschaft unzählige Verbrechen vollzogen zu haben (in Benennung aller Ausführungen und in Aufbietung sämtlicher Gesetze zu Punkt „1.“) und stelle entsprechend Strafanzeige!

Schlussendlich erhasche ich eine alles umfassende völlige Umwälzung der gegenwärtig vollzogenen Schand- und Gräueltaten, welche Menschen und Tieren durch inkompetente, geschwärzte System-Marionetten im einsehbaren (neuerdings) vorherrschenden NS-Folge-Regime auf brutalste Weise widerfahren ...